• Eine Gruppe Jugendlicher steht an einer Wand. Im Vordergrund steht eine junge selbstbewusste Frau.
  • Junger Mann sitzt einsam in einer alten Bibliothek an einem Tisch und arbeitet ein Buch durch. Auf dem Tisch liegt zu seiner rechten Seite ein Stapel Bücher.
  • Ein behinderter Junge und ein Mädchen sitzen vor einem Computer. Hinter den beiden steht eine junge Frau.
  • Eine glückliche junge Familie mit Sohn und Tochter sitzt auf einem Sofa und schaut über die Rückenlehne ins Bild.
  • Zwei 16- bis 17-jährige männliche Auszubildende sitzen an einer Werkbank und bearbeiten ein metallisches Werkstück.
  • Fünfjähriges Mädchen hat bunte Farbklekse auf eine Papierplane gemalt.
  • Student und Studentinnen verschiedener Hautfarben sitzen in einer Bibliothek vor Computern.
  • Glücklicher Großvater sitzt mit seinen Enkelkindern auf einer weißen Holzbank.

AGJ-GESPRÄCH ‚Inklusion: Gemeinsamer Auftrag nach dem Scheitern der SGB VIII-Reform‘

Mit bewussten Fokus auf einer Zusammenführung der Rechtsansprüche auf Individualleistungen der Eingliederungshilfe und der Hilfen zur Erziehung diskutierten Expertinnen und Experten der Eingliederungshilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe am 15. Dezember 2017.

Für beschwingten Austausch sorgte bereits die Methode des ersten Programmpunkts "Speed-Dating zu den Kernanliegen einer inklusiven Reform". Anschließend fanden, eingeleitet durch Vorträge von Lydia Schönecker und Angela Smessaert, intensive Gespräche zur möglichen Gestaltung einer einheitlichen Anspruchsnorm und zur Hilfeplanung statt. Dabei wurde auch das von den Fachverbänden für Menschen mit Behinderung eingebrachte Schema zur zukünftigen Gestaltung des Bedarfsermittlungs- und Hilfeplanungsverfahrens aufgegriffen, erörtert und weiterentwickelt.

Die Dokumentation der Veranstaltung (inkl. Folien zu den Vorträgen und Foto zum Hilfeplanungsschema) können Sie hier abrufen.

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