• Eine Gruppe Jugendlicher steht an einer Wand. Im Vordergrund steht eine junge selbstbewusste Frau.
  • Junger Mann sitzt einsam in einer alten Bibliothek an einem Tisch und arbeitet ein Buch durch. Auf dem Tisch liegt zu seiner rechten Seite ein Stapel Bücher.
  • Ein behinderter Junge und ein Mädchen sitzen vor einem Computer. Hinter den beiden steht eine junge Frau.
  • Eine glückliche junge Familie mit Sohn und Tochter sitzt auf einem Sofa und schaut über die Rückenlehne ins Bild.
  • Zwei 16- bis 17-jährige männliche Auszubildende sitzen an einer Werkbank und bearbeiten ein metallisches Werkstück.
  • Fünfjähriges Mädchen hat bunte Farbklekse auf eine Papierplane gemalt.
  • Student und Studentinnen verschiedener Hautfarben sitzen in einer Bibliothek vor Computern.
  • Glücklicher Großvater sitzt mit seinen Enkelkindern auf einer weißen Holzbank.

AUFTAKTVERANSTALTUNG ZUM 16. KINDER- UND JUGENDBERICHT MIT SIGNALWIRKUNG

„Unsere Veranstaltung zum 16. Kinder- und Jugendbericht, die heute und morgen stattfindet, ist der Auftakt des fachpolitischen Austauschs über die Erkenntnisse und Empfehlungen des Berichts. Wir erwarten von der Veranstaltung und von dem Kinder- und Jugendbericht einen wichtigen Impuls für die Kinder- und Jugendhilfe, sich intensiver mit politischer Bildung zu befassen und ihre Angebote der politischen Bildung auszubauen und weiterzuentwickeln. Die Veranstaltung hat aber auch Signalwirkung für Politik und Gesellschaft: Junge Menschen brauchen mehr politische Bildung und sie haben ein Recht auf Beteiligung – die Umsetzung dieses Rechts muss krisenfest sein.“ Dies sagte die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Prof. Dr. Karin Böllert, heute anlässlich der Auftaktveranstaltung. 

Der 16. Kinder- und Jugendbericht zeigt Entwicklungsbedarfe der politischen Bildung auf und spricht zahlreiche Empfehlungen aus. Politische Bildung erstreckt sich dabei auf die gesamte Kindheits- und Jugendphase. Der Bericht analysiert deswegen die politische Bildung unter anderem in Familien, Kindertagesbetreuung, Schule und Ganztagsbildung, beruflicher Bildung, Hochschulen, Kinder- und Jugendarbeit, parteinaher Jugendbildung, Protest- und sozialen Bewegungen, Freiwilligendiensten, Bundeswehr und digitalen Welten. Darüber hinaus greift er die aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie auf und geht auf die aktuellen Problemlagen junger Menschen ein.

„Wir danken der Bundesregierung, dass sich ein Kinder- und Jugendbericht so explizit und ausführlich mit dem Thema politische Bildung beschäftigen konnte – das ist eine Premiere. Die Sachverständigenkommission hat eine großartige Arbeit geleistet, von der wir alle profitieren können“, betonte die AGJ-Vorsitzende Prof. Dr. Böllert. 

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ richtet nach Veröffentlichung eines jeden Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung traditionell eine Fachveranstaltung in Kooperation mit der Sachverständigenkommission aus. Dafür werden auch dieses Mal wieder Mitglieder der Sachverständigenkommission des 16. Kinder- und Jugendberichts dessen zentrale Ergebnisse vorstellen und diese in den nächsten zwei Tagen gemeinsam mit mehr als 350 angemeldeten Teilnehmer*innen diskutieren. Neben Bundesjugendministerin Franziska Giffey sind auch zahlreiche junge Menschen in das Programm eingebunden und bringen ihre Perspektiven auf Räume, Chancen und Weiterentwicklungsbedarfe politischer Bildung ein.

Die Rede von Bundesjugendministerin Franziska Giffey zur AGJ-Auftaktveranstaltung zum 16. Kinder- und Jugendbericht wird am 28.1.2021 ab 14 Uhr live über unseren Facebook-Kanal www.facebook.com/agj.de/ übertragen.

Wir verwenden Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige sind notwendig, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.